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papallapap - von links:

BENJAMIN BRINGS (Gesang, Bass)
         RAFAEL SAUER (Gesang, Frontmann)
                  TOM BRÄUTIGAM (Schlagzeug)
                         FRANK MENDEL (Gesang, Keyboards)

Diese Foto zeigt papallapap bei den Generalproben für die Proklamation
des Kinderdreigestirns im Theater am Tanzbrunnen am So., 08.01.2012 ...

Gruppenbild mit "JECKO" vom Festkomitee Kölner Karneval
(Bildmitte, Anm. d. Redaktion ;-))


Für 37 Kinder aus 14 Kölner Kindertanzgruppen war es ein besonderes Erlebnis, denn sie durften alle zusammen mit "Jecko", dem Maskottchen des Kölner Karnevals, bei dem Song von Papallapap "Fleeje" tanzen und boten ein richtig farbenfrohes Bild. (aus "Jeck op Kölsch" /08.01.2012)

JECK OP KÖLSCH - Sonntag, 29. Januar 2012


Neuer Mann an den Saiten

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, gab es bei der Band papallapap einen Wechsel an den Saiten. RM hat bereits Anfang Januar die Band aus beruflichen Gründen verlassen. Nun hieß es für die Band schnell handeln, denn die Session stand vor der Tür. Also wurde kurzerhand eine Anzeige bei einem bekannten Musikhaus geschaltet und schon kurze Zeit später, meldete sich jemand bei Bassist Benjamin Brings. "Wir haben nur kurz miteinander telefoniert und ich wusste, dass dies der richtige Mann für uns ist", so Benjamin heute zu uns auf Nachfrage.


Von links: Martin Weiß und Rafael Sauer von papallapap (Foto: Hans-Peter Specht)

 

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papallapap - Die Band - Interviews - Kurzportrait

FÖR ÜCH   /   Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, General-Anzeiger Bonn
Freitag, 15. April 2011


papallapap

Die Band mit dem ungewöhnlichen Namen spielte sich gleich in ihrer ersten Session in die Herzen der Kölner. Kein Wunder, denn für die fünf Mitglieder steht der Spaß an der Musik im Vordergrund. Ihren Stil beschreibt die Band selbst als typisch Kölsch — fast alle Mitglieder haben vorher in anderen bekannten Kölner Bands gespielt. Mit Frontmann Rafael Sauer (Zweiter von links) steht bei papallapap außerdem ein waschechter Köbes am Mikrofon.

www.papallapap.de


papallapap: Tom Bräutigam, Frank Mendel, Benjamin Brings, Rafael Sauer (von rechts)

Spass an der Freud

Eine kölsche Band, wie sie im Buche steht: Die Jungs von papallapap lieben Musik, Köln und natürlich den Karneval. Im Interview mit för üch erklären sie, woher ihr Name kommt, warum es Neulinge im Karneval schwer haben, und verraten, was ihre Pläne für die Zukunft sind.

papallapap ist ja ein eher ungewöhnlicher Name für eine Band. Wie seid ihr darauf gekommen?
Rafael Sauer: Den Namen haben wir von Benjamins Bruder, Peter Brings. Als wir die Band zusammen hatten, war klar, wir brauchen jetzt einen Namen. Irgendwann bekam ich abends vom Peter eine SMS: „Was hältst du von papperlapapp?“ Dabei sind wir dann geblieben.

Nur schreibt Ihr den Namen anders ...
Frank Mendel: „papperlapapp“ ist relativ lang, da haben wir überlegt, dass wir den Namen aufteilen müssen. Wir haben die Silben dann untereinander geschrieben, und dadurch entstand dann „pap–alla–pap“. Das kann man von links nach rechts lesen, von oben nach unten und von unten nach oben, das fanden wir witzig.

Wie beschreibt Ihr selbst Eure Musik?
Rafael Sauer: Wir sind keine typische Karnevalsband. Aber wir sprechen kölsch, wir sind kölsch, und wir singen auch kölsch.

Ganz ehrlich: Ist in Köln noch Platz für eine weitere kölsche Band?
Rafael Sauer: Nee! (lacht)
Benjamin Brings: Es ist einfach unglaublich schwer, einen Song ans Volk zu bringen. Doch wenn du es ernst mit dem meinst, was du da machst, dann schaffst du es auch. Aber selbst mit einer guten Nummer ist es schon schwer genug, da rein zu kommen.

Was macht es denn so schwer?
Frank Mendel: In Köln gibt es etwa 500 Musikgruppen, die im Karneval spielen.
Benjamin Brings: Wir dachten auch vorher, das wird schwer, weil wir neu sind und es schon so viele Kapellen gibt. Und dann sind wir so nett aufgenommen worden! Die Leute sind superfroh gewesen, dass wir was eigenes machen. Wir spielen ja keine Cover, sondern eigene Nummern.

Dafür, dass Ihr Euch gerade erst gegründet habt, seid Ihr aber sehr erfolgreich!
Rafael Sauer: Ja, für unsere erste Session war das schon sehr positiv.

Benjamin, was sagen denn Deine Brüder zur neuen familiären Konkurrenz?
Benjamin Brings: Die freuen sich natürlich, dass der kleine Bruder was zu tun hat.

Könnt Ihr von eurer Musik schon leben?
Rafael Sauer: Wir sind alle Millionäre! Nein, ganz im Ernst: Ich bin hauptberuflich Köbes in einem Kölner Brauhaus. Es wäre aber schön, wenn ich irgendwann von der Musik leben könnte. Aber das ist jetzt sozusagen noch Zukunftsmusik.

Viele Veranstalter beschweren sich über zu hohe Künstlergagen ...
Rafael Sauer: Also über unsere Gagen kann sich keiner beklagen! Aber es wollen natürlich alle die großen Namen haben, und die lassen sich das dann auch bezahlen.
Benjamin Brings: Meines Erachtens kassiert keiner so, dass man sagen könnte, das sei unmoralisch. Die Menschen leben schließlich davon.

Was dürfen wir im Laufe des Jahres noch von papallapap erwarten?
Frank Mendel: Wir möchten eine Reihe von Konzerten geben, und zwar in zwei Versionen: im Wechsel ein lautes Rockkonzert und ein leiseres, akustisches Konzert. Außerdem ist für Herbst ein neues Album geplant.

Was wäre für Euch der perfekte Auftritt?
Benjamin Brings: Mein Traum wäre, zusammen mit den Bläck Fööss zu spielen, dann kommt Tommy Engel auf die Bühne, und die Bläck Fööss wären wieder vereint.

Handsignierte CDs gewinnen!

Machen Sie mit bis 30. Mai 2011!

„Su un nit anders“ heißt die erste Single von papallapap. för üch verlost zehn von allen Bandmitgliedern signierte CDs. Um teilzunehmen, schicken Sie eine Karte oder E-Mail mit dem Betreff „papallapap“ an foeruech@sparkasse-koelnbonn.de.

papallapap:


Frank Mendel, Rafael Sauer und Benjamin Brings von papallapap

Neue Kölsch-Formation startet 2012 in ihre ZWEITE SESSION ...

Köln, 01.01.2012 - papallapap: Wie, die kennen Sie noch nicht? Sollten Sie aber. Denn die vier musikalischen Ausnahmetalente ´us Kölle` Rafael Sauer, Frank Mendel, Benjamin Brings und Tom Bräutigam waren die Senkrechtstarter der letzten Session 2010/2011.

Frontmann Rafael Sauer, wurde von Manfred Wolff entdeckt. Er, der ansonsten im Brauhaus Stüsser arbeitet, ist der einzige Köbes, der gleichzeitig Frontmann bei einer kölschen Band ist.

Produzent und Keyboarder Frank Mendel, der vom Londoner Symphonie Orchester bis Michael Holm schon alles produziert hat, freut sich riesig über papallapap. „Wir sehen uns als kölsche Kapelle, die die Zwischentöne trifft.“

So poetisch ist dann Songwriter, Sänger und Bassist Benjamin Brings, der jüngste Spross der Brings Familie, nicht: „Musik liegt halt bei unserer Familie im Blut.

Apropos papallapap, da gibt es natürlich noch den gebürtigen Printenstädter Tom Bräutigam, der als Drummer dafür sorgt, dass die anderen vier Jungs auch immer schön im Takt bleiben.

Kein Wunder also, dass die ersten Songs mit nur drei Proben produktionsreif waren. Für die vier steht die Freude am gemeinsamen Musik machen „hörbar“ im Vordergrund.

Von wegen papallapap – da gibt´s was auf die Ohren!

HIER siehst Du ein aktuelles "Kurzportrait" der "papallapap" Bandmitglieder "Rafael", "Benjamin", "Frank" und "Tom" ... Was denken sie ... Wie fühlen sie ... Was ist das Besondere an "papallapap" ... Von März - Juli 2011 begleiteten die Viertsemestler des Studiengangs "Angewandte Medien" mit Schwerpunkt TV-Producing der Hochschule Fresenius Köln sie mit der Kamera ... Ein Semester lang haben sie gefilmt, Interviews geführt, Videosequenzen ausgesucht und geschnitten ... Immer hautnah dabei ... auf den Spuren von "Musik" und "Leidenschaft" ... Vielen Dank an das Team der Hochschule Fresenius Köln, insbesondere an Prof. Axel Beyer, Lina Kalisch, Lukas Winkelhausen, Maik Arnold, Melanie Schwanke, Peer Bresser und Thomas Grahl ...

EINIGE weitere papallapap LIVE-TERMINE waren:

Freitag, 11.11.2011 · · · Köln - Heumarkt (Open Air)
Freitag, 11.11.2011 · · · Köln - Maritim
Freitag, 11.11.2011 · · · Köln - Gürzenich
Freitag, 11.11.2011 · · · Köln - Lanxess Arena
Samstag, 12.11.2011 · · · Köln - Lanxess Arena
Freitag, 18.11.2011 · · · Köln - Gürzenich
Sonntag, 08.01.2012 . . . Köln - Theater am Tanzbrunnen
Samstag, 21.01.2012 . . . Köln - Kristallsaal
Samstag, 21.01.2012 . . . Düsseldorf - Philipshalle

Einige papallapap Medienstimmen 2011 waren u.a.:

GENERAL-ANZEIGER - Dienstag, 21. Juni 2011


Museumsplatz

... "40 + 1 Jahr - mer fiere wigger", sagten sich die Bläck Fööss und boten am Samstagabend auf dem Museumsplatz eine unterhaltsame Bühnenshow...

... Zuvor hatten die kölschen Karnevals-Newcomer Papallapap zum Auftakt des Konzerts gespielt und überzeugten mit frischen Stimmungsmachern...

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KÖLNER STADT-ANZEIGER - Dienstag, 14. Juni 2011


Preiswürdig

Spendenaktion von papallapap und Sparkasse KölnBonn

"Vun Kölle bes noh Bonn, vun Godesberg bes Niehl, vun Poppelsdorf bes Ihrefeld", heißt es in einer Rock-Ballade der Mundartband Papallapap für eine gemeinsame Aktion mit der Sparkasse KölnBonn.

Die Musiker um Keyboarder Frank Mendel und die Sparkasse - ein Mitarbeiter-Chor hat den Refrain gesungen - wollen mit dem lied "För üch do" ihre Verbundenheit mit der Region dokumentieren und gleichzeitig Spenden sammeln.

Immer, wenn das Lied, der zugehörige Text, die Noten oder das Musikvideo - alles kostenlos - im Internet angeklickt werden, wandert ein Euro in den Spendentopf. Das Geld soll den Pänz in Kölner und Bonner Kinderheimen zugute kommen.

Die Aktion, die am Wochenende startete, soll so lange laufen, bis 10 000 Aufrufe erreicht sind. (NR)

HIER geht es zur Spendenaktion ...

Mach mit !!! ... und gehe auf
www.sparkasse-koelnbonn.de/kinderheim ...

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Rheinklang Media - Freitag, 16. Juni 2011


För üch do. - papallapap & Sparkasse KölnBonn - Ein Bericht zur Pressekonferenz vom 10.06.2011 von RheinklangMedia

HIER geht es zur Spendenaktion ...

Mach mit !!! ... und gehe auf
www.sparkasse-koelnbonn.de/kinderheim ...

 
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